Audio-Mitschnitte "Sturmwelten"
Beim Freizeitheld gibt es einen Audio-Mitschnitt meiner Lesung auf dem Feencon '08. Zu finden hier. Die Datei ist etwa 27 MB groß, man kann das Ganze aber auch Stream anhören.
Beim Freizeitheld gibt es einen Audio-Mitschnitt meiner Lesung auf dem Feencon '08. Zu finden hier. Die Datei ist etwa 27 MB groß, man kann das Ganze aber auch Stream anhören.
Mal wieder ein kleiner Rundblick in die Phantastik mit Schwerpunkt deutsche Fantasy.
Das "MAGIRA 2008" ist jetzt vorstellbar und soll noch im August erscheinen. Wie immer wird es randvoll mit Artikeln und Interviews um und über die Szene sein. Dazu gibt es Kurzgeschichten zum Beispiel von Falko Löffler, Birgit Erwin, Klaus N. Frick und Neil Gaiman.
Von Claudia Kern ist mit "Sturm" der erste Teil der Serie "Der verwaiste Thron" erschienen. Obwohl wir beide mit an "Sacred 2" gearbeitet haben, kenne ich sie leider nicht persönlich. Das Buch klingt auf jeden Fall sehr spannend.
Alle Fans von Tobias O. Meißner dürfen sich auf sein neuestes Werk "Die Dämonen" freuen.
Mit "Die Flamme der Sylfen" ist Band 2 von Michael Peinkofers "Land der Mythen" erschienen.
Von Uschi Zietsch ist jetzt der zweite Teil von "Die Chroniken von Waldsee" unter dem Titel "Nachtfeuer" erschienen.
Und noch ein zweiter Band: "Das Amulett" aus der Feder von Stephan R. Bellem führt die Geschichte um Tharador weiter.
Stephan Russbült hat mit "Die Oger" sein augenzwinkerndes Debut vorgelegt. Stephan und ich haben uns über unsere gemeinsame Agentur so von Oger zu Troll kennen gelernt ... ![]()
Wie immer alle Angaben ohne Gewähr. Wenn man bedenkt, dass ich vermutlich einiges übersehen habe, wird die Liste umso mehr ein Zeichen für die Vielfalt der heimischen Fantasy.
Noch ein kleiner Nachtrag zu den Essays zum Thema "Romantik & Fantasy" auf Phantastik-Couch.de: Dr. Frank Weinreich hat seinen Essay als Grundlage für einen Vortrag genommen, dabei aber auch einige von Markolf Hoffmann und mir angesprochene Punkte beantwortet. Zu finden ist diese lesenswerte Version hier.
Heute kamen die Belegexemplare für die 6. Auflage von "Die Trolle" an. Der Verlag und ich hatten gemeinsam überlegt, wie man sinnvoll auf meine anderen Bücher hinweisen könnte. Herausgekommen ist dabei eine farbliche Gestaltung der Innenseiten des Umschlags:
![]()
Das sind im Prinzip die Innenseiten von Cover und Backcover. Alle weiteren Auflagen der Troll-Bücher werden dementsprechend gestaltet sein, und für die Sturmwelten-Bücher wird es ähnliches geben. Mir gefällt diese Lösung sehr gut, und es wirkt auch "in echt" sehr gelungen.
Nachdem sich auf der Feencon einige beschwert haben, dass der Hinweis auf den dpp auf dem Journal nur im Nebensatz fiel, hier noch einmal für alle: Die Endrunde des Deutschen Phantastik Preises läuft jetzt. Je mehr mitmachen, desto aussagekräftiger wird der Preis.
Verliehen wird er wieder auf dem BuchmesseCon in Dreieich am 18.10.2008. Aber natürlich ist das nicht die einzige Attraktion des BuchmesseCons. Tatsächlich ist das Programm wieder einmal vielfältig und hochkarätig. Besonders möchte ich allerdings in eigener Sache auf die Diskussionsrunde zum Thema "Quo vadis, Fantasy-Literatur?" hinweisen. Diskutieren werden Thomas Finn, Markus Heitz, Karl-Heinz Witzko und ich, moderiert wird das Ganze von Natalja Schmidt. Das dürfte interessant werden.
Oder auch "Eine Socke geht um die Welt". Ein nicht ganz ernst gemeinter Bildbericht von der diesjährigen Feencon.
Nachdem der Nordcon ja leider krankheitsbedingt ausgefallen war, stand mit dem Feencon die nächste Rollenspielconvention ins Haus, und die Vorfreude war dementsprechend groß. Diesmal waren wir zwei Tage dort, und aus Gründen der Annehmlichkeit hatte meine Agentur Schmidt & Abrahams einen Stand besorgt (hier inklusive Agentinnen zu sehen):
![]()
Natürlich hatte Falko Löfflers Ex-Socke darauf bestanden, ebenfalls mit von der Partie zu sein, da sie hoffte, Falko mal wieder zu treffen (hier schaut sie gerade "Fairwater" vom Autor Oliver Plaschka an):
![]()
Eine zweiteilige Bilderserie zum Thema "Der Hardebusch und der Wiesler treffen aufeinander":
![]()
![]()
Hier noch eine Detailansicht von André Wieslers Füßen (er hat immer einen Kasten Bier für Photos dabei):

Es gab jede Menge Lesungen. Zum Beispiel eine zu "Disturbania" (man beachte das ungeheuer männliche Bier von David Grashoff - ich fürchte, er sollte Torsten Sträter noch einmal fragen, wie das mit dem Biertrinken auf Lesungen richtig geht):
![]()
Natürlich war die Socke mit von der Partie (ihre Rückmeldung zur Lesung war vorsichtig positiv):
![]()
Aber dann wollte sie auch nach Hause:
![]()
Und wer schon immer wissen wollte, woher Autoren ihre Ideen haben: wir nächtigen einfach in Hotels, in denen es diese Bücher gibt:
Bevor ich es ganz vergesse: die Socken-Affäre zieht weite Kreise. Als Beweis hier der Link zum Online-Comic "HighSchoolDays". Wer den Zusammenhang erklärt haben will, muss sich allerdings an Falko Löffler wenden, da er sich mir entzieht (der Zusammenhang, nicht Falko).
Seltsam? Aber so steht es geschrieben.
Am Wochenende ist es wieder soweit: in Bonn/Bad Godesberg findet der Feencon statt. Mit dabei werden wieder einige Illustratoren und Autoren sein. Unter anderen Bernhard Hennen, Bernard Craw, Ulrike Stegemann, Jennifer Schreiner, Oliver Plaschka und Stephan Bellem.
Ich selbst habe zwei Termine:
Samstag 20.00 Uhr - Leusng aus "Disturbania"
Sonntag 10 Uhr - Lesung aus "Sturmwelten"
Ich muss allerdings alle warnen, denn der Wiesler wird auch anwesend sein. Wie ich ihn kenne, wird er sogar Lesungen abhalten (Samstag 17.00 Uhr). Das vollständige Programm gibt es hier.
Übrigens wurde die Endrunde für den Deutschen Phantastik Preis gestartet. Wer mitmachen will, kann hier abstimmen.
Eine der häufigeren Fragen, wenn es um Verlage geht, ist die nach der Eigenständigkeit von Verlagen und Lektoraten innerhalb der Verlagskonzerne. Schickt man eine Einsendung an alle infrage kommenden Verlage innerhalb des Konzerns, oder nur einmal an die Zentrale?
Kurze Antwort: Jeden Verlag anschreiben.
Meiner Erfahrung nach sollte man jeden Verlag einzeln berücksichtigen. Auch wenn die Verlage unter derselben Adresse firmieren, haben sie für üblich getrennte Lektorate.
Aber nicht vergessen, dass der Roman auch zum Verlag passen sollte. Also nicht per Gießkannenprinzip versenden, sondern gezielt. Nichts ist fruchtloser, als sein Werk den falschen Verlagen anzubieten. Das kostet nur Geld, Zeit und Nerven. Es lohnt sich also, das jeweilig passende Lektorat zu recherchieren, und die Einsendung genau dorthin zu senden. Gute Vorarbeit ist ohnehin unerlässlich.
Leider muss ich aus Krankheitsgründen die Veranstaltungen auf dem Nordcon absagen. Um es mal in Paddys Worten zu sagen: "For at the time of writing it, I'm not a pretty sight".
Das ist sehr schade, weil ich mich einerseits auf Con und Leute gefreut habe, andererseits die Diskussionsrunde heute Abend sicherlich schick geworden wäre. Zudem hat der Nordcon ja ein vielfältiges Programm, von dem ich mir die eine oder andere Veranstaltung gerne angesehen hätte.
Ich wünsche allen Congängern viel Spaß und ein tolles Wochenende.