Roma

Die Funkstille der letzten Tage erklärt sich recht einfach: wir waren in Rom, der Ewigen Stadt, und zwar aus drei Gründen: Erholung, Sightseeing und Recherche. Sol Invictus war uns wohl gesonnen, aber selbstverständlich sind vier Tage für Rom viel zu kurz. Deshalb haben wir uns ein klar definiertes Programm zurechtgelegt: am ersten Tag Wandeln auf den Spuren der englischen Romantiker. Am zweiten Tag Vatikanische Museen. Da diese viel zu umfangreich sind, um sie an einem Tag komplett anzuschauen, haben wir uns auf die Stanzen des Raffael und die Sixtinische Kapelle konzentriert. Am dritten Tag Teile des antiken Rom. Und am letzten Tag gab es noch mal die Künstler der Renaissance, zum Beispiel in der Villa Borghese.

Es war ein fantastischer Kurzurlaub, und wir werden sicher bald wieder nach Rom zurückkehren, auch wenn wir keine Münzen in die Fontana di Trevi geworfen haben - ein Bad haben wir übrigens auch nicht genommen.

Direkt bei unserem Hotel gab es übrigens zwei große Buchhandlungen, in die wir natürlich einen Blick geworfen haben. Die phantastischen Ecken sahen den Bücherstapeln in unseren Läden recht ähnlich: viel Vampire von den bekannten Autoren, einiges an Fantasy, ebenfalls von bekannten Namen und auch bei der SF sah es vergleichbar aus. Alles in allem wirkte es sehr ähnlich zu Fantasyabteilungen einheimischer Buchhandlungen. Interessant und erfreulich war allerdings, dass in beiden Buchhandlungen eine ganze Reihe deutscher Autoren präsent war – so haben wir unter anderem Karl-Heinz Witzko, Nina Blazon, Michael Peinkofer, Bernhard Hennen und Markus Heitz gesehen. Und „I Troll“ war auch eine „Novitá“.

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