Feencon 08 - Nachlese

Oder auch "Eine Socke geht um die Welt". Ein nicht ganz ernst gemeinter Bildbericht von der diesjährigen Feencon.

Nachdem der Nordcon ja leider krankheitsbedingt ausgefallen war, stand mit dem Feencon die nächste Rollenspielconvention ins Haus, und die Vorfreude war dementsprechend groß. Diesmal waren wir zwei Tage dort, und aus Gründen der Annehmlichkeit hatte meine Agentur Schmidt & Abrahams einen Stand besorgt (hier inklusive Agentinnen zu sehen):



Natürlich hatte Falko Löfflers Ex-Socke darauf bestanden, ebenfalls mit von der Partie zu sein, da sie hoffte, Falko mal wieder zu treffen (hier schaut sie gerade "Fairwater" vom Autor Oliver Plaschka an):



Eine zweiteilige Bilderserie zum Thema "Der Hardebusch und der Wiesler treffen aufeinander":





Hier noch eine Detailansicht von André Wieslers Füßen (er hat immer einen Kasten Bier für Photos dabei):



Es gab jede Menge Lesungen. Zum Beispiel eine zu "Disturbania" (man beachte das ungeheuer männliche Bier von David Grashoff - ich fürchte, er sollte Torsten Sträter noch einmal fragen, wie das mit dem Biertrinken auf Lesungen richtig geht):



Natürlich war die Socke mit von der Partie (ihre Rückmeldung zur Lesung war vorsichtig positiv):



Aber dann wollte sie auch nach Hause:



Und wer schon immer wissen wollte, woher Autoren ihre Ideen haben: wir nächtigen einfach in Hotels, in denen es diese Bücher gibt:

Trackbacks

  1. Feencon

    Was die Vorfälle auf der Feencon vom letzten Wochenende betrifft, so verweisen wir auf diesen Bericht unseres geschätzen Kollegen Christoph Hardebusch, eines anerkannten Experten auf dem Gebiet der Soccologie (Sockenkunde.) Wir gratulieren diesem un

Kommentare

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  1. Nina schreibt:

    Das klingt nach einer tollen Convention, da wäre ich gerne mit dabei gewesen! Aber Bonn ist halt von Wien aus gesehen leider auch nicht grade um die Ecke ...

  2. David schreibt:

    Ich erwehre mich gegen die Unterstellung, ich würde bei Lesungen alkoholische Getränke zu mir nehmen. Professionalität ist das A und O, auch in der Literaturbranche, werter Herr Kollege! Was kommt wohl als nächstes? Die Behauptung ich würde Zuckerspender in Brand setzen!?


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