Samstag, 2. Mai 2009
Die Gewinner des Gewinnspiels zu "Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" sind
Andrea B. mit "Die Sturmpiraten"
Auf dem vampirischen Daywalker-Piratenkapitain Edward Sparrow und seiner Crew lastet ein Fluch: Sie glitzern im Sonnenlicht. Da sich niemand einen glitzernden Schrecken der sieben Weltmeere vorstellen kann, segeln die Piraten stets dem schlechten Wetter und den Stürmen hinterher. Auf diese Weise haben sie sich einen Ruf als die gefürchteten Sturmpiraten erworben.
Dann jedoch begegnet Edward Sparrow der flüchtigen Mumienfälscherin Bellalia und offenbart ihr sein Geheimnis. Ist sie der Schlüssel zur Lösung des Fluchs?
Kim K. mit "Die Engelsschwingen des Fuchses"
Sascha ist anders, als die meisten im ganzen Reich, auch anders als seine Geschwister. Er kann fliegen. Das ist nichts Besonderes, fast jeder kann das, aber es ist verboten. Seine spitzen Ohren verbirgt er unter zotteligen Haaren, seine Tätowierung unter langer Kleidung, außerdem wagt er es nur nachts, sich in die Luft zu erheben.
Während der Herrscher ihrer Heimat sich in einem gefährlichen Zwist mit der Religion und seinen, dieser widersprechenden, Wünschen befindet und schließlich auch noch eine verheerende Epidemie ausbricht, muss Sascha feststellen, dass er sich mehr und mehr verändert.
Immer wieder kommen ihm Abgesandte des wütenden Herrschers in die Quere, die ihn, anders als das Volk um ihn herum, nicht als verwirrt abtun, sondern eine Bedrohung und potenzielle Waffe in ihm zu erkennen glauben.
Es wird immer schwerer, dieses Anderssein zu verstecken und er lässt sich so einiges einfallen, um in Frieden und Freiheit zu leben.
Philipp J. mit "Die Nephilim" (1)
Nach Jahrhunderten der Unterdrückung durch die Oberen Engel (2) erheben sich die Nephilim gegen sie, um ihren rechtmäßigen Platz im Kosmos der Sturmwelten (3) einzunehmen. Mithilfe des Jungen Kriegers Nof Ron und seinem Nekromanten Narrkarrd Dar Varr versuchen sie das Auge in die Hände zu kriegen welches ihnen ermöglicht Sa Brin (5) zu kontrollieren. Auf ihrem Weg zum Auge (6) begegnen sie zahlreichen interessanten Wesen, darunter die Buddler eine kleingeschöpfige geflügelte Rasse welche sich immer in den Geldbeuteln anderer Leute einbuddeln und einer Draconierin, einer einsamen zurückgelassenen Frau welche sich bei jedem Wutanfall in einem Drachen verwandelt. Diese Draconierin verliebt sich in den jungen, starken Krieger und zieht mit ihnen weiter...
(1) Ja ich weiß das ist geklaut ; )
(2) Auch Erzengel genannt 
(3) Nein ich habe diese Reihe (4) noch nicht gelesen, also entschuldigen falls Engel nicht in die Sturmwelten passen 
(4) Sie können diesem Verlust ja ausgeleichen wenn in dem Bücherpaket ein Exemplar der Sturmwelten ist. 
(5) Hmm was ist der Perfekte Feind für Engel?
Natürlich ein Dämon
(6) Ja Den Herrn der Ringe habe ich gelesen ; )
Der Sonderpreis geht an Karl-Heinz W. mit folgendem Vorschlag:
Lamas des Todes greifen ein!
von Christoph Hardebusch
Sommer 1920: Durch einen Navigationsfehler wird ein Elitekorps französischer Fallschirmjäger mitten in den afghanischen Salztonebenen des Dascht-e Margoh abgesetzt, Tausende von Kilometern von ihrem eigentlichen Ziel entfernt, dem Banchunkloster im Herzen Tibets. Corporal Serge Lama verdächtigt niemand anderen als den dementen Präsidenten der Dritten Republik selbst, Paul Deschanel, seinen Kompass böswillig sabotiert zu haben!
Ohne Aussicht auf Hilfe ringt im Banchun-Kloster unweit Lhasas der Lama Em-Tschohnjan, der aufgrund einer alten Prophezeiung im Körper eines Fremden aus weiter Ferne wiedergeboren werden soll, mit dem Tod. Hiervon abgelenkt, ist er außer Stande, etwas gegen den sich ausbreitenden Kult um ein geheimnisvolles Tier zu unternehmen, das allgemein nur als der „Große Spuck“ bekannt ist.
Während Corporal Serge Lama fest entschlossen ist, seine stetig schrumpfende, zwischendurch auch hungernde Schar von Fallschirmjägern ungeachtet aller Opfer durch die Wüste ins tibetanische Hochland zu führen, verfasst sein entfernter Vetter, der Mönch Benoit Lama, in dem noch viel entfernteren Tupac-Yupanqui-Palast in den ecuadorianischen Anden einen Brief. Denn immer häufiger berichten ihm verzweifelte Kokainschmuggler von riesigen Herden von Lamas, die sich im Hochgebirge zusammenrotten, donnernden Hufes die Hänge des Cotopaxi hinunter stürmen, eine schreckliche Spur aus zerstampften Coca-Felder und Cocabauern hinterlassend. Empfänger des Briefes ist der zweifelhafte Pierre Lamartine, auch genannt „Der Mann von LaMancha“, ein enger Freund des Stummfilmstars Barbara LaMarr und einer der wenigen Kanadier, die die Sprache des westafrikanischen Volkes der Lama beherrschen und daher die wirkliche Bedeutung des scheinbar belanglosen Sommerschlagers Rama-Lama-Ding-Dong verstehen..
Doch weder Serge Lama, noch Benoit Lama, der Lama Em-Tschohnjan, Pierre Lamartine oder Barbara LaMarr ahnen, dass die Uhr längst tickt!
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben und einen herzlichen Glückwunsch den Gewinnern. Es war ein besonderes Vergnügen, die Titel und Klappentexte zu lesen, und die Wahl ist mir sehr schwer gefallen.
Die Bücher werden Anfang der Woche auf den Weg geschickt.