Lesung Oberursel bei Frankfurt

Freitag, 28. September 2007

Noch einmal kurz die Ankündigung:



Der Eintritt beträgt € 10.

Nette Besetzung und vermutlich ein Haufen Autoren als Gäste: Rainer Wekwerth, Ines Thorn, André Wiesler, Eva Völler, Christine Spindler, Joy Fraser, Iny Lorentz, Daniela Knor, Martina Sahler, Julia Kröhn, Petra Schier, Andreas Wilhelm und viele weitere.

Auditorium Phantastika

Samstag, 22. September 2007

Obwohl die An- und Abreise natürlich etwas stressig war, hat sich der Kurztrip nach Berlin gelohnt. Wer nicht da war, hat wirklich was verpasst. In aller gebotenen Bescheidenheit kann ich sagen, dass die Lesung phantastisch war; immerhin war ich nur einer von vieren, und die anderen Autoren waren schon großartig.

Der Ort der Veranstaltung war genial, die Vorbereitung durch die Veranstalter sehr gut. Zunächst hat Tom Finn aus „Die letzte Flamme“ gelesen. Dann habe ich jeweils ein kurzes Stück aus „Die Trolle“ und „Die Schlacht der Trolle“ gelesen, um dann mit der Kurzgeschichte „Die letzte Schlacht“ den Bogen zu Boris Koch zu schlagen. Der hat einen wirklich witzigen Teil aus „Die Anderen“ präsentiert und dann noch eine düstere Kurzgeschichte. Den krönenden Abschluss hat Markolf Hoffmann mit einer Szene aus „Splitternest“ und einer feinen lustigen Kurzgeschichte gebracht.

Alles in allem wurde ein Potpourri aktueller Fantasy geboten - mal lustig, mal düster, mal spannend, mal episch - in dem wohl jeder etwas für sich finden konnte. Wir planen weitere gemeinsame Lesungen, also hin und wieder mal bei einem nach Terminen schauen; ich denke, es lohnt sich.

Lesung Berlin

Donnerstag, 20. September 2007

Heute Abend: Einlass 19:30, Beginn 20 Uhr - Lesung gemeinsam mit Thomas Finn, Markolf Hoffmann und Boris Koch im "Mehrzweckpalast A17" in der Admiralstr. 17 in Berlin. Der Eintritt beträgt € 3.

Hier noch einmal der Flyer:

Autoren – Agenturen – Verlage

Mittwoch, 19. September 2007

Zu Agenturen habe ich mich bereits einmal in diesem Eintrag geäußert. Diesmal möchte ich kurz auf Verlage eingehen. In meinem letzten Eintrag zum Thema Buchmarkt habe ich geschrieben, dass Autoren nur schwer ohne Verlag auskommen können. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Der erste und sicher einleuchtende Grund ist simpel finanzieller Natur. Verlage übernehmen die Kosten und das Risiko des Veröffentlichens. Sie gehen in Vorleistung (Verlag kommt wohl von „Vorlegen“, also Geld vorstrecken), sie bezahlen den Autor erst einmal verkaufzahlenunabhängig, sie finanzieren all die Schritte, die erst zum fertigen Buch führen (Lektorat, Korrektorat, Satz, Druck und dergleichen). Heutzutage, im digitalen Zeitalter, weicht das ein wenig auf; es gibt inzwischen Möglichkeiten für Autoren, all diese Dinge selbst und mit geringerem finanziellen Aufwand zu erledigen. Book-on-Demand-Anbieter zum Beispiel ermöglichen es, Bücher auch ohne allzu große Investitionen – finanziell wohlgemerkt, Zeit und Herzblut muss man immer noch einbringen – selbst zu verlegen. Durch die Print-on-demand-Technologie ist es möglich, auch ohne große Auflagen zu arbeiten. Trotzdem muss man auch hier erst einmal bezahlen, anders als bei einem Verlag. Der Unterschied zwischen Geld verdienen und Geld ausgeben dürfte jedem bewusst sein. Zudem ist es bei PoD und kleinen Auflagen nur schwer möglich, mit den Preisen großer Verlage mitzuhalten, die durch große Auflagen die Kosten pro Buch geringer halten können.

Der zweite Grund ist aber tatsächlich wichtiger: Ein Buch muss zum Leser gelangen, beziehungsweise potentielle Leser müssen darauf aufmerksam werden. Das beste Buch wird nicht gelesen, wenn niemand davon weiß. Und hier bieten Verlage im herkömmlichen Sinne das, was ein einzelner Autor kaum leisten kann und der Dienstleistungsverlag nicht leisten braucht, da er bereits am Buch verdient, ohne es verkaufen zu müssen. Sie haben ein Vertriebsnetz und Vertreter, die ihre Programme den Buchhändlern vorstellen. Sie sind bei den Barsortimentern gelistet, ihre Bücher stehen in den Buchhandlungen, sind jederzeit verfügbar. Im Idealfall werden sie zusätzlich noch beworben, stehen prominent in den Vorschauen, und es werden Lesungen und Events organisiert.

Jetzt könnte man denken, dass es mittels Internet jedem möglich ist, Bücher zu verkaufen. Prinzipiell gibt es diese Möglichkeit zwar, doch momentan läuft der Löwenanteil der Buchverkäufe noch immer über den stationären Buchhandel. Ein Buch, das nicht in Buchläden vertreten ist, wird sich im Normalfall deutlich schlechter verkaufen. Möglicherweise wird sich das in Zukunft ändern, aber die aktuelle Situation ist eindeutig. Und auch im Netz muss ein Titel erst einmal beworben und verlinkt sein, um Aufmerksamkeit zu generieren, denn Hand auf´s Herz: Kaum ein Leser findet durch Zufall einen unbekannten Titel, so wenig wie ein unbekanntes Blog oder die Website der "Dithyramben-Freunde Almenhof-Süd e.V.".

Natürlich ist nicht alles Schwarz oder Weiß. Nicht jedes Buch eines Publikumsverlags steht in jeder Buchhandlung, manche Selbstverleger hingegen sind in einigen Buchhandlungen präsent. Aber das Vertriebsnetz und das Marketing der Publikumsverlage ist ihr unschlagbarer Vorteil. Viele seriöse und engagierte Kleinverlage können ein Lied davon singen, wie schwer es ist, bei den einschlägigen Barsortimentern zu landen und im Buchhandel präsent zu sein.

Jeder kann das selbst überprüfen. Einfach einen Blick ins Buchregal werfen, und sehen, wie viele Bücher man von Publikumsverlagen besitzt, und wie viele von Kleinverlagen, Selbstverlegern, BoD-Anbietern und so weiter.

Lesung Karlsruhe

Montag, 17. September 2007

Morgen lese ich gemeinsam mit Bernhard Hennen in der Thalia-Buchhandlung Karlsruhe (Kaiserstr. 167, 76133 Karlsruhe). Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Da wir schon einige Male gemeinsam gelesen haben, sollte ich wohl zur Abwechslung andere Stellen aussuchen, sonst kann Bernhard bald meine Lesung mitsprechen ... ;-)

In Memoriam

Montag, 17. September 2007

Wie ich gerade bei Cynx gelesen habe, ist gestern Robert Jordan, der seit schon seit einiger Zeit schwer krank war, verstorben. Die meisten dürften von seiner Serie "Wheel of Time" zumindest gehört haben, wenn sie die Bücher nicht sogar gelesen haben. Mein Beileid seiner Familie und seinen Freunden.

Tharador

Donnerstag, 13. September 2007

Mit ein wenig Verspätung diese Meldung: Stephan R. Bellems Fantasy-Roman "Tharador" (Band 1 der Serie "Die Chroniken des Paladins") ist im Otherworld Verlag erschienen und jetzt über die üblichen Kanäle zu beziehen. Von mir gibt es einen herzlichen Glückwunsch zum Debut und natürlich wünsche ich viel Erfolg!

Zudem ist "Die Goblins" von Jim C. Hines nun erhältlich. Dessen Myspace-Profil findet man übrigens hier.

Die letzte Schlacht

Donnerstag, 13. September 2007

Dass ich momentan wenig in das Journal schreibe liegt nicht daran, dass ich nichts zu tun habe; im Gegenteil, derzeit schreibe ich sehr viel. Allerdings denke ich, dass Wortzählerei und dergleichen eher uninteressant sind. Es genügt wohl zu sagen, dass der Text deutliche Fortschritte macht.

Allerdings habe ich gestern nach dem einem oder anderen Glas Wein und einer speziellen Lektüre noch eine sehr kurze Kurzgeschichte geschrieben. Zu finden gibt es sie auf meiner Webpage unter "Goodies & Downloads". Alternativ auch hier als .pdf (11 KB).

"Die Schlacht der Trolle" als Ebook

Donnerstag, 6. September 2007

Oder als eBook, wie es der Verlag PeP auf dieser Seite sagt.

Ich muss gestehen, dass mich das Konzept Ebook bislang nicht gerade angesprungen hat. Ich bevorzuge meine Bücher immer noch aus Papier. Aber anscheinend erfreuen sie sich doch einer wachsenden Beliebtheit, auch wenn das klassische Buch natürlich die Nase vorn hat. Zudem ist es sehr einfach, eine elektronische Ausgabe eines Buches anzufertigen; immerhin liegen die Druckdaten ja heutzutage bereits in digitaler Form vor.

Lesung Oberursel

Mittwoch, 5. September 2007

Fast alle Informationen auf dem Plakat:



Der Eintritt beträgt € 10.

Nette Besetzung und vermutlich ein Haufen Autoren als Gäste: Rainer Wekwerth, Ines Thorn, Peter Lancaster, André Wiesler, Eva Völler, Christine Spindler, Joy Fraser, Iny Lorentz, Daniela Knor, Martina Sahler, Julia Kröhn, Petra Schier, Andreas Wilhelm und viele weitere.

Myspace

Montag, 3. September 2007

Angeregt durch Gespräche mit Stan Nicholls habe ich mir ein Myspace-Profil erstellt. Ist alles noch sehr rudimentär, aber wer einen Blick darauf werfen möchte, findet es hier. Stan hat vor einiger Zeit mit befreundeten Autoren die Gruppe The Write Fantastic gegründet, die unter anderem auch auf Myspace aktiv ist.

Ich bin noch nicht sicher, ob und wie sich meine Myspace-Tätigkeit entwickelt, aber interessant ist es allemal.