Nachlese zur Frankfurter Buchmesse 2007

Die Buchmesse war, wie schon die Jahre zuvor, sehr schön, aber auch sehr anstrengend. Ich hatte am Freitag meine Termine und habe den Donnerstag vornehmlich genutzt, um Bekannte und Freunde zu treffen und mir die Messe anzuschauen.

Aber am Besten fange ich wohl vorne an, denn am Mittwochabend war die Debutlesung aus „Fairwater“, zumindest aus der gedruckten Fassung des Werks. Die Lesung fand in der Karl Marx Buchhandlung statt und war sehr schick, sowohl die Lesung selbst, als auch die Gäste. Einen Lesungsbericht gibt es hoffentlich bald hier.

Am Donnerstag habe ich dann einige Kollegen getroffen und wir haben geschaut, bei welchem Verlagsstand man am Einfachsten Kaffee und Kekse bekommt, wie die Qualität der Snacks ist und wo die Stühle am Bequemsten sind. Zuletzt saßen wir in einer großen, lustigen Runde mit Bernhard Hennen, Christoph und Tamara Marzi, Thomas Finn und einigen anderen zusammen.

Freitags habe ich zwischen den Terminen noch André Wiesler, Markus Heitz, Falko Löffler, Janka Ptacek und Boris Koch getroffen. Abends war erst ein Abendessen mit Agentur, bei dem man viele Kollegen endlich einmal kennen lernen konnte, danach gab es noch das Galaktische Forum, wo sehr viele Leute aus dem phantastischen Bereich feierten. Auf die Schnelle fallen mir Kai Meyer, Daniela Knor, Thomas Finn, André Wiesler (der Wiesler!), Stephan Bellem, Oliver Plaschka, Linda Budinger, Michael Peinkofer, Stephan Russbült, meine Agentinnen Natalja Schmidt und Julia Abrahams ein, und dazu viele andere Autoren, Lektoren, Grafiker und sonstige spannende Leute aus der Szene. Eine tolle Party, für die ich mich beim Organisator Klaus N. Frick bedanken möchte.

Auf der Messe wurde mir am Stand von Feder & Schwert noch das neue Mephisto unter die Nase gehalten, in dem ein Interview mit mir abgedruckt ist. Natürlich hat Boris Koch den verfänglichsten Satz des Interviews als Aufmacher genommen.

Zudem ist im aktuellen Nautilus noch eine Kurzgeschichte von mir, im Rahmen der Kolumne „frisch serviert“ des Heyne Verlags. Die Geschichte ist eine kleine Hommage an R.L. Stevenson, einen der Autorenhelden meiner frühen Jugend, dessen Reisebericht "Mit dem Esel durch die Cévennen" ich gerade mit großem Genuss lese. Das Bild zur Geschichte zeigt mich übrigens während der Recherchereise in die Karibik. Ebenfalls in der Nautilus 44 finden sich ein Interview mit Nina Blazon und ein sehr interessanter Werkstattbericht aus der Feder von Michael Peinkofer, der über die Entstehung seines Fantasyromans „Unter dem Erlmond – Land der Mythen 1“ berichtet.

Schamloses Namedropping, wie jedes Jahr, aber ich hoffe man verzeiht mir diese kleine Unartigkeit. Es ist immer wieder toll, die vielen netten Kollegen zu treffen, neue Bekanntschaften zu machen und festzustellen, dass die Menschen der Szene aufgeschlossen und freundlich sind.

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